RIKK - regional interkulturell kompetent

RIKK gewinnt Innovationspreis für Chancengleichheit! 14. Nov. 2012

Foto: ÖAR Regionalberatung GmbH/Netzwerk Land/APA-Fotoservice/Jamnig

Das Projekt RIKK regional.interkulturell.kompetent erhielt am 7. November 2012 den 1. Platz des Innovationspreises für Chancengleichheit!

Gelobt wurde das Projekt, das sich in der Kategorie "Weitere Chancengleichheitsprojekte" gegen seine Mitbewerber durchsetzen konnte, vor allem aufgrund seiner breiten Beteiligung, dem Aufbau regionaler Netzwerkstrukturen sowie der Vielzahl konkreter Projekte und Ideen.

Erfolgsrezept: Den AkteurInnen folgen

"(…) RIKK hat Interkulturalität zum regionalen Thema gemacht. (…) RIKK ist einladend, weckt Neugierde, stellt Verbindungen her, macht neue Möglichkeiten sichtbar. RIKK schafft die Möglichkeit, etwas wachsen zu lassen – und zwar eine regionale Kultur der Chancengleichheit und der interkulturellen Kompetenz. (…) Das Erfolgsrezept von RIKK: den AkteurInnen folgen. RIKK arbeitet nicht mit dem erhobenen Zeigefinger und belässt die Verantwortung für das Handeln bei den AkteurInnen. Es macht interkulturelle Kompetenz als von allen gelebte und lebbare Praxis sichtbar." - So die Worte von Laudatorin Mag.a Sabine Aydt (Donauuniversität Krems) bei der feierlichen Preisverleihung im Schloss Seggau.

50 Projekte in drei Kategorien

Der vom Netzwerk Land des Lebensministeriums ins Leben gerufene "Innovationspreis für Chancengleichheit" zeichnet Projekte und Initiativen in Österreich aus, die sich in besonderer Weise mit dem Thema "Chancengleichheit und gesellschaftliche Vielfalt" auseinandersetzen. Aus insgesamt 50 eingereichten Projekten ermittelte eine Fachjury in den drei Kategorien "Jugend", "Frauen" und "Weitere Chancengleichheitsprojekte" die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs.

Gesamte Laudatio von Sabine Aydt lesen

Infos zur Laudatorin: Mag.a Sabine Aydt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Interkulturelle Studien der Donau-Universität Krems, forscht zu interkultureller Bildung aus transdisziplinärer Perspektive. Consulting- und Lehrtätigkeit zu den Themen: Entwicklung interkultureller Kompetenzen, Integration, interkulturelles Lernen und politische Bildung. Leitete von 2002 bis 2006 als Koordinatorin den Universitätslehrgang "Interkulturelle Kompetenzen" (MA). Zuvor war sie als Trainerin und Beraterin in der Erwachsenenbildung tätig, u.a. drei Jahre lang in Benin, Westafrika.

 

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